Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat im ersten Halbjahr 2025 einen Konzerngewinn von 567 Mio. Euro erwirtschaftet - ohne das Geschäft in Russland und Belarus. Das sind 4,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, teilte die RBI am Mittwoch mit. Die Bank baut das Geschäft in Russland weiter ab, der Rechtsstreit mit Rasperia belastet aber das Ergebnis der Tochter. Der Ausblick der Bank bleibt weitgehend unverändert, nur bei den Risikokosten zeigt sie sich optimistischer.