Mit Reformen im Pensionsrecht kann die Pensionslücke zwischen Männern und Frauen laut einer Wifo-Studie nicht geschlossen, sondern nur abgemildert werden. So würde eine Höherbewertung der Kindererziehungszeiten den Gender Pension Gap beispielsweise nur geringfügig auf rund 37 Prozent drücken. Wifo-Ökonomin und Alterssicherungskommissions-Vorsitzende Christine Mayrhuber plädierte in einer Pressekonferenz für einen stärkeren Fokus auf die Einkommenssituation von Frauen.