Angesichts der Wasserkrise und Sommerhitze greifen die Behörden in der iranischen Hauptstadt zu schärferen Sparmaßnahmen. In der Millionenmetropole Teheran schaltet die Stadtverwaltung den Strom von Privathaushalten nun zweimal am Tag und insgesamt bis zu vier Stunden ab, wie die Nachrichtenagentur Tasnim berichtete. Damit fallen in vielen Wohnungen bei Temperaturen bis zu 37 Grad auch die Klimaanlagen aus.