Mehr Klarheit in Sachen per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) in der EU. Das kündigte die schwedische EU-Kommissarin Jessika Roswall in einem Positionspapier an. Dafür sorgt aktuell auch die Europäische Chemikalienagentur (ECHA), die einen Antrag auf eine PFAS-Gruppenbeschränkung prüft. Ein "Chemie-Aktionsplan" der Kommission erweckte bei NGOs den Eindruck der Verschleierung. Und mehr Kontrolle der Risiken und Erforschung weiterer PFAS-Gefahren fordern Experten.