Die Freiheitlichen haben am Dienstag einmal mehr ein vernichtendes Bild von Österreichs Wirtschaft und der Regierung gezeichnet, die sie dafür verantwortlich machen. Österreich rutsche in vielen Rankings ab, etwa zähle es "jetzt nicht mehr zu den zehn reichsten Ländern der Welt", so Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm unter anderem mit einem Verweis auf Argentinien, wo Reformen neuen Aufschwung bringen würden. In Österreich herrsche "zu viel Staat, zu viel Interventionismus".