Nachdem Italiens Verkehrsminister Matteo Salvini (Lega) im Tiroler Transitstreit ein wenig Tauwetter signalisiert hatte und offenbar ohne Vorbedingungen über "Transitregelungen" für die Zeit nach der Entscheidung über die Transitklage seines Landes gegen Österreich verhandeln will, hat Tirols Landeshauptmann Anton Mattle (ÖVP) den Ball wohlwollend aufgenommen. "Ich sehe es positiv, wenn die Gesprächsbereitschaft in Italien wieder steigt", erklärte Mattle auf APA-Anfrage.