Am Landesgericht Eisenstadt ist am Montag der bisher größte Prozess zur Pleite der Commerzialbank Mattersburg gegen zwei Unternehmer weitergegangen, deren Betriebe durch unredliche Gewährung von Kreditmitteln und Bargeld aus der Bank künstlich am Leben erhalten worden sein sollen. Gutachter Karl Hengstberger erläuterte, dass die Firmen eigentlich seit spätestens Ende 2008 bzw. Ende 2002 zahlungsunfähig waren, aber bis zur Bankpleite 2020 weitergeführt wurden.