Heimwerken gehört für Österreicher zum Alltag, doch Tätigkeiten wie Hämmern oder Bohren führen zu schweren Unfällen. Davor warnte die Präventionsinstitution KFV und wies auf einen deutlichen Anstieg bei der Zahl der Verletzten hin. Waren es 2023 noch 9.500 derartiger Fälle gewesen, so wurden im Jahr 2024 10.600 derartige Fälle registriert. Heimwerken bleibe eine risikobehaftete Tätigkeit, so Johanna Trauner-Karner, Leiterin des Bereichs Sport- und Freizeitsicherheit im KFV.