Mit falschen Angaben in Kreditanträgen für mehr als 50 finanzschwache Personen, zumeist Migranten, sollen drei „Kreditvermittler“ im betrügerischen Zusammenwirken mit zwei (nun ehemaligen) Salzburger Bankangestellten eine deutsche Kreditbank zur Auszahlung von zwei Millionen Euro verleitet haben. Die zwei heimischen Ex-Banker bestreiten jede Tatbeteiligung. Zwei der „Kreditvermittler“, selbst mit Migrationshintergrund, zeigten sich am Dienstag, zum Auftakt des Betrugsprozesses am Salzburger Landesgericht, grundsätzlich geständig.