Einem Pensionisten (69) wurde am Donnerstag am Salzburger Landesgericht unter anderem angelastet, im August 2025 im Flachgau in einem Gebäude mit Geschäften und Wohnungen eine Wasserleitung aufgedreht zu haben. Über drei Stockwerke entstand enormer Schaden. Der Angeklagte, verteidigt von Rechtsanwalt Markus Kobler, wurde mangels Tatnachweises rechtskräftig freigesprochen; allerdings wurde der 69-Jährige wegen gefährlicher Drohungen zulasten eines Ex-Geschäftspartners und dessen Familie verurteilt.