Zuletzt zeigte sich Ralph Baudach in einer Sendung mit verändertem Aussehen. Das registrierte auch Vizekanzler Lars Klingbeil. Ralph Baudach nimmt sich selbst aufs Korn. Der Moderator liest regelmäßig die Nachrichten im Ersten vor. Zuletzt dürften sich die Zuschauer jedoch über sein Aussehen gewundert haben, denn ein Auge des 43-Jährigen war blutrot. Offenbar war Baudach zuvor ein kleines Blutgefäß in dem Sehorgan geplatzt, sodass ein roter Fleck unter seiner Iris zu sehen war. Ein Kollege habe ihn daraufhin "Terminator" genannt – in Anlehnung an Arnold Schwarzeneggers rote Roboteraugen im gleichnamigen Science-Fiction-Film. Baubach scherzt jedoch: "Ich versuche noch herauszufinden, warum. Es muss meine Unbeirrbarkeit sein, die ihn zu dieser Bezeichnung veranlasst hat. "Ich werde meine Schlüsse daraus ziehen" Neben seinem Auftritt in der ARD wurde auch seine Instagram-Story wohl von vielen wahrgenommen sowie geteilt: "Meine Storys werden so gut wie nie reshared. Diese hier 15 Mal. Ich werde meine Schlüsse daraus ziehen", schreibt Baudach und schiebt einen Screenshot hinterher, der zeigt, dass auch SPD-Politiker Lars Klingbeil seine Storys verfolgte. "Vielleicht hat der Algorithmus ihn wegen der roten Farbe hierher gespült", so der Moderator. Ralph Baudach begann seine berufliche Laufbahn als Autor beim Norddeutschen Rundfunk. 2014 zog es ihn zu "tagesschau24", wo er sich über viele Jahre dem Kultur-Ressort widmete und als Moderator tätig war. Inzwischen ist er Teil des Kernteams des ARD-Nachrichtenkanals. Abseits seiner Arbeit vor der Kamera ist Baudach ein leidenschaftlicher Musiker und betreibt ein eigenes Studio, in dem er Songs schreibt und aufnimmt.