Mit Handfeuerwaffen und Panzerfäusten bewaffnete Männer haben am Samstag das Luxushotel Intercontinental in der afghanischen Hauptstadt Kabul angegriffen. Vier Angreifer schossen in dem Hotel auf Gäste und töteten laut Behördenangaben mindestens 18 Menschen, darunter 14 Ausländer. Zuvor war von "nur" sechs Todesopfern die Rede gewesen. Die Terroristen nahmen zudem Geiseln und legten Feuer. Nach mehr als zwölf Stunden meldeten die Behörden das Ende des Kampfes: Der letzte Angreifer sei getötet worden. Die Taliban bekannten sich zu dem Anschlag.