Kommentar: Neues Obdachlosen-Projekt: Gute Idee droht zu scheitern
Es ist zweifelhaft, ob Hausbesitzer an Obdachlose vermieten, meint Florian Schmidt.
Es ist zweifelhaft, ob Hausbesitzer an Obdachlose vermieten, meint Florian Schmidt.
Das Gericht verhängt eine hohe Strafe gegen den skrupellosen Autoraser. Eine konsequente Reaktion, findet Michael Mielke.
Warum es für die Initiative der Wirtschaft höchste Zeit ist, sagt Thomas Fülling.
Margarete Koppers’ Ernennung zur Generalstaatsanwältin hat ob der Ungereimtheiten mehr als ein Geschmäckle, findet Florian Schmidt.
Die SPD hat neue Ideen zur Mietenpolitik in Berlin. Der Senat sollte aber lieber den Neubau beschleunigen, findet Ulrich Kraetzer.
Politik und Betriebe müssen die Ausbildung attraktiver machen, findet Dominik Bath.
Warum die Schullandschaft der Stadt auseinanderdriftet, erklärt Susanne Leinemann.
Die wahren Sieger der Einigung sind die Nahverkehrskunden. Ihnen bleiben noch größere Einschränkungen erspart, meint Thomas Fülling.
Der Skandal um gefälschte Medikamente offenbart einen eklatanten Kontrollverlust. Für die Ministerin wird es eng, meint Jens Anker.
Endlich geht es den Großfamilien an den Lebensnerv. Der Staat zeigt Wehrhaftigkeit, kommentiert Chefredakteurin Christine Richter.
Der Aufsichtsrat vertagt eine weitere Finanzierung des BER. So geht Zeit ins Land, gewonnen ist damit aber nichts, findet Andreas Abel.
Der Aufsichtsrat vertagt eine weitere Finanzierung des BER. So geht Zeit ins Land, gewonnen ist damit aber nichts, findet Andreas Abel.
Geschädigte und Hinterbliebene mussten sich mit viel Bürokratie herumschlagen. Sie verdienen aber Solidarität, meint Ulrich Kraetzer.
Die Bundesratsinitiativen nach dem Motto „Wünsch-dir-was“ klingen gut, werden aber wirkungslos verpuffen, meint Isabell Jürgens.
Immobilienkonzerne sollten einen Großteil ihrer Gewinne in den Neubau von Wohnungen investieren müssen, findet Dominik Bath.
Nach dem Urteil zur „Kadterschmiede“ bleibt es bei einem rechtsfreien Raum, den kein vernünftiger Mensch haben will, so Michael Mielke.
Der 1. Mai in Kreuzberg hat eine neue Bedeutung bekommen. Viele Gäste sehen in ihm eine friedliche Revolution, meint Uta Keseling.
Wieder ein "Entweichung" aus der JVA - Forderungen nach einer Entlassung des Justizsenators sind aber übereilt, meint Ulrich Kraetzer.
Nicht drei oder vier oder 30 oder 40 Millionen, sondern bis zu 1000 Millionen Euro kostet der BER extra. Isabell Jürgens kommentiert.
Nicht drei oder vier oder 30 oder 40 Millionen, sondern bis zu 1000 Millionen Euro kostet der BER extra. Isabell Jürgens kommentiert.
Schärfere Gesetze halten Gewalttäter nicht von Angriffen ab. Es ist wichtiger, bei Gewaltursachen anzusetzen, meint Martin Nejezchleba.
Nach der Debatte um die Probleme an der Polizeiakademie müssen Politik und Polizeiführung nachjustieren, findet Alexander Dinger.
Die Delegierten ließen den Regierenden im ersten Wahlgang gnadenlos durchfallen. Es kann kaum schlechter laufen, meint Joachim Fahrun.
Der Fleischspieß wird sich noch lange weiterdrehen. Doch die Debatte um Phospate muss jetzt geführt werden, meint Joachim Fahrun.
Erst kurz vor der Eröffnung trudelten bei den Weihnachtsmarktbetreiber immer neue Vorgaben ein. Viel zu spät, meint Lorenz Vossen.