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Autofahrer aufgepasst! Schmutz, Regen, Streusalz – die kalte Jahreszeit ist eine echte Belastung für Lack und Sicht. Wer sein Auto j...
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BILD lädt im November zum zweiten Frauengesundheitsgipfel.
Als ihr Vermögensverwalter ohne Rückfrage das Produkt wechselte, war für Amélie der Wendepunkt erreicht. Zeit, die Führung zu übernehmen. Heute nutzt sie das Wealth Office von Zwei Wealth – mit klaren Benchmarks, jährlichen Kostenchecks und Anbietern, die um ihr Mandat werben. Nicht die Bank führt sie, sondern sie ihr Geld.
Stiftungsrat Peter Kyburz wollte keine Versprechen mehr, sondern Vergleichbarkeit. Mit dem unabhängigen Auswahlprozess von Zwei Wealth ersetzte er Bauchgefühl durch überprüfbare Kriterien – und filterte aus über 450 Anbietern den Partner heraus, der die Wirkung des Stiftungsvermögens messbar stärkt.
Nach dem Firmenverkauf kippt die Logik: Statt jede freie Minute ins Geschäft zu stecken, stehen plötzlich Entscheidungen über ein Millionenvermögen an. Zwei Wealth setzt deshalb zuerst auf einen klaren Vermögensplan – erst dann lassen sich Bankangebote sauber vergleichen.
Mdmwi (XVII)
Interessenkonflikte raus, Wettbewerb rein: Zwei Wealth vertritt einzig die Kundschaft und lässt Banken und Produkte gegeneinander antreten. Das «Wealth Office» erzielt laut CEO und Mitgründer Patrick Müller bessere Resultate und tiefere Gesamtkosten – bereits für Vermögen ab einer Million.
Auf einem Schlachthof bei Köln werden Dutzende Tiere gequält. Tierschützer decken die Missstände auf. Nun beginnt ein Gerichtsprozess – der vor allem zwei Fragen aufwirbelt: Brauchen wir Zwangsüberwachung auf Schlachthöfen? Und: Ist das Schächten in Deutschland tierfreundlicher als sein Ruf?
Dynamisch unterwegs auf dem Radweg - mit einem Hauch von Taycan.
In seiner Werkstatt in Bischofshofen restauriert Rupert Kreuzberger Kostbarkeiten aus Holz. Mit viel Feingefühl und handwerklichem Geschick erweckt er alte Stücke zu neuem Leben.
Syrien und Gaza, die beiden großen Unruheherde in Nahost, müssen wieder aufgebaut werden. Vor allem beim syrischen Präsidenten Ahmad al-Scharaa stehen Investoren Schlange. Aber die große Frage ist: Wer bezahlt das? Der deutsche Außenminister stellt Bedingungen.
»O Brüder, hört vom neuen Glauben, der nicht nach Brot, nur Daten fragt! Wo Serverkathedralen ragen und Priester zum Altare ›Updates‹ tragen, jeder Klick ein Ave sagt.«
Vor 130 Jahren wurden zum ersten Mal in Deutschland Filme vorgeführt – Stoff für eine langlebige nationale Legende.
Unter Israels Besatzung wird die Fragmentierung palästinensischen Territoriums vorangetrieben.
Wie rührend, dass die FAZ auf einmal ihr Herz für die Armen und Ausgegrenzten entdeckt. Nur: Was will man eigentlich? Eine politisch entkernte Wohlfühllinke oder eine Partei, die der AfD das Wasser abgraben kann?
In ihrer »Akkumulation des Kapitals« zeigt Rosa Luxemburg: Die Mehrwertbeschaffung des »alten« Kapitals in meist mit Gewalt zugänglich gemachten Ländern zieht der Kapitalakkumulation den Boden unter den Füßen weg.
Für Ärzte ohne Grenzen arbeitet sie als Kinderpsychologin: in Ägypten, Moria, in der Westbank. Zuletzt war sie in Gaza und hat darüber ein Buch geschrieben. Ein Gespräch mit Katrin Glatz Brubakk.
Als Organisator des berühmten Zuges, mit dem Lenin im Frühjahr 1917 vom Exil in Zürich ins revolutionäre Russland zurückkehrte, ging Fritz Platten in die Geschichte ein.
Außerdem: Die Junge GEW Berlin erklärt ihre Solidarität mit dem Verdi-Vertrauensmann Christopher vom DHL-Hub Leipzig, der gekündigt wurde, nachdem er sich gegen Waffentransporte nach Israel ausgesprochen hatte.
1895: Wilhelm Conrad Röntgen entdeckt die nach ihm benannten Strahlen; 1930: Letzte Nationalratswahlen der Ersten Republik Österreich; 1960: Kennedy wird zum 35. Präsidenten der USA gewählt.
Vor 50 Jahren fielen Marokko und Mauretanien in die Westsahara ein. Sie rechneten mit einem raschen militärischen Erfolg, aber es wurde einer der längsten Kriege der arabischen Welt.
Wer schon einmal in einem Sumpf feststeckte, von dem die Landkarte hartnäckig behauptete, hier verlaufe ein gut ausgebauter Wanderweg, weiß, wovon die »Map Men« berichten.
Vor 50 Jahren wurde der schwule italienische Regisseur und Schriftsteller Pier Paolo Pasolini ermordet. Ein gefundenes Fressen für den Boulevard.
Ich traf den Schriftsteller und Filmregisseur Pier Paolo Pasolini während meiner Zeit als Auslandskorrespondent in Rom zweimal – zuletzt wenige Wochen vor seinem schrecklichen Tod vor 50 Jahren.