In Ulm: Ein neuer Gedenkort für die „Weiße Rose“
Bislang gibt es nur wenige authentische Erinnerungsorte an die „Weiße Rose“. Das soll sich nun in Ulm ändern. Die Stadt hat einen auffälligen Rundbau in Auftrag gegeben.
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Mehr als 80 Länder fordern einen klaren Plan für die Abkehr von Kohle, Öl und Gas – doch mächtige Gegner blockieren.
Die Pokalsensation ist perfekt! Die Damen des FC Schalke 04 gewinnen gegen den BVB und stehen vor einem großen Coup.
Das Landgericht Flensburg hat den Angeklagten wegen versuchten Mordes durch Unterlassung verurteilt.
Italien ist als erstes Team ins Finale des Tennis-Davis-Cups eingezogen.
Der große Gerresheimer Winterzauber findet definitiv nicht statt.
Ein bislang unbekannter Briefwechsel von Heinrich Böll und Albert Vigoleis Thelen zeigt zwei höchst unterschiedliche Autoren, die sich in einer Sache einig sind: der gesellschaftspolitischen Lage der Bundesrepublik.
Deutschlands wichtigster Islamismus-Experte, Ahmad Mansour, wehrt sich scharf gegen die Vorwürfe von Correctiv zu seinem Projekt „Dis-Ident“. Er kündigt am Rande des Mut Maker Awards gegenüber FOCUS online juristische Schritte gegen die Rechercheplattform an.
Italien ist als erstes Team ins Finale des Tennis-Davis-Cups eingezogen. Die Gastgeber setzten sich am Freitag in Bologna gegen Belgien mit 2:0 durch und treffen nun am Sonntag auf den Sieger des zweiten Semifinal-Duells zwischen Spanien und Deutschland, das am Samstag ausgetragen wird. Matteo Berrettini mit einem 6:3,6:4 gegen Raphael Collignon und Flavio Cobolli mit einem 6:3,6:7(5),7:6(15) gegen Zizou Bergs holten die Siege für den Viertelfinal-Bezwinger von Österreich.
Italien ist als erstes Team ins Finale des Tennis-Davis-Cups eingezogen. Die Gastgeber setzten sich am Freitag in Bologna gegen Belgien mit 2:0 durch und treffen nun am Sonntag auf den Sieger des zweiten Semifinal-Duells zwischen Spanien und Deutschland, das am Samstag ausgetragen wird. Matteo Berrettini mit einem 6:3,6:4 gegen Raphael Collignon und Flavio Cobolli mit einem 6:3,6:7(5),7:6(15) gegen Zizou Bergs holten die Siege für den Viertelfinal-Bezwinger von Österreich.
Diese spanische Thrillerserie avanciert gerade zum Publikumsliebling auf Netflix und eignet sich ideal für einen kompakten Serienabend.
Mehr als 80 Länder fordern in Belém ein nachhaltiges Klimaabkommen. Der Widerstand ist allerdings groß. Nun gibt es ein Abschlussabkommen, das jedoch keine Energiewende vorsieht.
Mehr als 80 Länder fordern einen klaren Plan für fossile Brennstoffe – doch die Fronten beim Gipfel in Belém sind verhärtet. Der ursprüngliche Zeitplan des COP30‑Treffens ist nicht zu halten.
Mehr als 80 Länder fordern einen klaren Plan für die Abkehr von Kohle, Öl und Gas – doch mächtige Gegner blockieren. Der ursprüngliche Zeitplan der brasilianischen Gastgeber ist nicht zu halten.
SB-Kassen - die gibt es bei Edeka & Co. in Deutschland, aber auch in den USA. Jedoch mit einem deutlichen Unterschied!
RTL macht Schluss mit „Die Passion“. Das Live-Event kehrt auch 2026 nicht zurück.
In seiner Funktion als Bundesfinanzminister habe er früh Bedenken geäußert. Die Abhängigkeit vom russischen Gas sei ein Fehler gewesen.
Susan Link und Micky Beisenherz begrüßen im Kölner Treff die Sängerin Sandy Mölling und den Comedian Paul Panzer.
Brasilien, der Gastgeber der Weltklimakonferenz COP30, hat seinen ambitionierten Zeitplan nicht einhalten können: Statt pünktlich am Freitag um 18.00 Uhr (Ortszeit, 22.00 Uhr MEZ) zu enden, gingen die Verhandlungen der rund 190 Teilnehmerstaaten in Belém in die Verlängerung. Seit 2003 war keine UN-Klimakonferenz mehr pünktlich zu Ende gegangen. Brasilien hatte zu Beginn der zweiten Konferenzwoche dennoch das Ziel ausgegeben, pünktlich zu einem Abschluss zu kommen.
Die Austria empfängt am Samstag (14.30 Uhr) vor heimischer Kulisse Amstetten. Marc Schmerböck/Michael Lang sind Klagenfurts beste Vorlagengeber.
Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre – wen würden Sie wählen?
Die Schweizer Armee gründet 2026 ein Kompetenzzentrum Weltraum. Mit eigenen Kleinsatelliten will sie Aufklärung, Kommunikation und Erdbeobachtung sichern. 850 Millionen Franken sind über zwölf Jahre eingeplant. Die Daten sollen auch zivilen Behörden zugutekommen und die nationale Souveränität stärken.