Afghane radikalisierte sich erst in den USA
Nach dem Schusswaffenangriff auf zwei Nationalgardisten in der US-Hauptstadt Washington hat die Regierung von Präsident Donald Trump einen vorläufigen Stopp aller Asylverfahren verhängt. Zudem werden derzeit auch keine Visa für Menschen aus dem Heimatland des mutmaßlichen Attentäters ausgestellt. Der 29-jährige Tatverdächtige aus Afghanistan dürfte sich erst in den USA radikalisiert haben.