Böller trifft Jugendlichen im Gesicht: Spaziergang endet im Krankenhaus
In Vilshofen an der Donau wurde ein Jugendlicher mit einem Böller beschossen und erlitt Brandverletzungen im Gesicht.
In Vilshofen an der Donau wurde ein Jugendlicher mit einem Böller beschossen und erlitt Brandverletzungen im Gesicht.
Der Rechtsstreit zwischen Großglockner Hochalpenstraße (GROHAG) und Alpenverein (ÖAV) um das Grundeigentum im Bereich des Gamsgrubenwegs im Kärntner Teil des Nationalparks Hohe Tauern ist nun beendet. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat laut einer Aussendung der GROHAG die außerordentliche Revision des Alpenvereins zurückgewiesen. Die Urteile zugunsten der GROHAG seien daher nunmehr rechtskräftig, hieß es am Mittwoch. Eine Realisierung der GROHAG-Pläne ist dennoch fraglich.
Der Unions-Parlamentsgeschäftsführer plädiert für eine neue gemeinsame Arbeitsgrundlage mit der SPD +++ CDU erhält die meisten Parteispenden +++ Sigmar Gabriel kritisiert SPD +++ alle Entwicklungen im Liveblog
In Herne haben Unbekannte an Weihnachten mehrere Autos zerkratzt. Die Polizei sucht Zeugen – gibt es weitere Geschädigte?
Mit dem in manchen südafrikanischen Volksgruppen verbreiteten Beschneidungsritual treten junge Männer in das Erwachsenenleben ein. Dabei kommt es jedes Jahr zu Todesfällen. Viele davon wären wohl vermeidbar.
Böllern bleibt an Silvester in Herne erlaubt. Doch sogar OB Dudda, ein bekennender Böllerfan, sieht das zunehmend kritisch – was steckt dahinter?
Initiationsrituale kosten in Südafrika erneut vielen Jugendlichen das Leben. Mangelnde Hygiene und illegale Angebote stehen im Fokus der Ermittlungen.
Der Rechtsstreit zwischen Großglockner Hochalpenstraße (GROHAG) und Alpenverein (ÖAV) um das Grundeigentum im Bereich des Gamsgrubenwegs im Kärntner Teil des Nationalparks Hohe Tauern ist nun beendet. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat laut einer Aussendung der GROHAG die außerordentliche Revision des Alpenvereins zurückgewiesen. Die Urteile zugunsten der GROHAG seien daher nunmehr rechtskräftig, hieß es am Mittwoch. Eine Realisierung der GROHAG-Pläne ist dennoch fraglich.
Das war 2025!
Ein Wiener Professor bucht im Nobel-Skiort Bad Gastein ein „Traumzimmer“ für 2000 Euro. Vor Ort findet er Stockbetten, Dreck und einen defekten Fernseher vor.
Ein Wiener Professor bucht im Nobel-Skiort Bad Gastein ein „Traumzimmer“ für 2000 Euro. Vor Ort findet er Stockbetten, Dreck und einen defekten Fernseher vor.
Der ehemalige SPD-Chef Sigmar Gabriel hat seine Partei scharf kritisiert. Die Sozialdemokraten würden sich von der wirtschaftlichen und sozialen Realität des Landes immer weiter entfernen.
Ein Notruf geht bei der Polizei ein. Feuerwerk fliege aus einem Fenster, Zeugen hören Schreie und Musik. Die mutmaßliche Verursacherin reagiert heftig.
Schnee und Graupel sorgen im Nordosten am letzten Tag des Jahres für glatte Straßen. Nicht alle Autofahrer kommen heil durch.
MTB World Cup Rückblick 2025: Warner Bros. Discovery und die UCI blicken auf ein Jahr mit Rekordzahlen zurück.
Hintergrund sind Probleme mit Rückfahrkamera und Kindersitzen in den Fahrzeugen.
Die Täter schlugen zu, zertrümmerten Möbel – und raubten die Weihnachtsgeschenke.
Hochkarätig besetzt war der „Vorsilvesterlauf“ in Aschau. Die Sieger erzielten Streckenrekorde. Athleten aus der hiesigen Region mischten gut mit.
Dumpinglöhne bei Lokführerinnen und Lokführern auf den Schweizer Transitachsen sind verboten. Nun kehrt das Problem offenbar zurück.
Am Dienstagnachmittag hat eine Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus im Geraer Stadtteil Lusan einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Polizei ausgelöst.
Im Sommer musste Christian Horner nach 20 Jahren bei Red Bull gehen. Jetzt arbeitet der Brite wohl schon an seinem Formel-1-Comeback.
Die USA und Israel sollen eine zweimonatige Frist für die Entwaffnung der islamistischen Terrororganisation Hamas vereinbart haben. Darauf hätten sich US-Präsident Donald Trump und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu bei ihrem Treffen in Florida geeinigt, bestätigte eine mit dem Thema vertraute Quelle. Nach Medienberichten könnte die Hamas möglicherweise dazu bereit sein, schwere Waffen wie Raketen abzugeben, aber leichte Waffen zu behalten.
Das US-Justizministerium muss im sogenannten Epstein-Fall noch 5,2 Millionen Aktenseiten durchsehen. Das geht aus einem Regierungsdokument hervor, das die Nachrichtenagentur Reuters einsehen konnte. Für die Prüfung der Unterlagen werden demnach 400 Anwälte benötigt. Sie sollen sich zwischen dem 5. und 23. Jänner an die Arbeit machen.
Tatiana Schlossberg ist mit nur 35 Jahren an Blutkrebs gestorben. Die Kennedy Enkelin hinterlässt zwei Kinder und ihren Ehemann. Was sich hinter der seltenen und aggressiven Form von Blutkrebs verbirgt.
Borussia Dortmund muss sich gefasst machen. Das nächste Maatsen-Drama mit dem FC Chelsea scheint sich zu wiederholen.