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Январь
2026

Новости за 14.01.2026

Salzburger Nachrichten 

Iran: USA schaffe Vorwand für militärische Intervention

Die iranische Regierung hat Washington vorgeworfen, einen Vorwand für ein militärisches Eingreifen der USA schaffen zu wollen. Die US-Politik gegenüber Teheran gründe auf "Regimewechsel", wobei "Sanktionen, Drohungen, künstlich geschürte Unruhen und Chaos" als Vorgehensweise dienten, erklärte die iranische Botschaft bei der UNO am Dienstag auf X. Zuvor kündigte US-Präsident Donald Trump "entschlossene Maßnahmen" im Falle von Hinrichtungen festgenommener Demonstranten an.

Press24.net 

Trump droht Iran erneut mit hartem Eingreifen der USA (T-online)

US-Präsident Trump stellt sich hinter die Massenproteste im Iran. Er droht der Regierung, falls es zu Hinrichtungen von Demonstranten kommen sollte. Auch zur Opferzahl im Iran äußert er sich. US-Präsident Donald Trump hat der Regierung Irans für den

«Kleine Zeitung» (veved.ru) 

Teheran/Washington: Aktivisten: Mehr als 3.400 Demonstranten im Iran getötet

Im Iran sind seit Ausbruch der Proteste Ende Dezember Aktivisten zufolge mindestens 3.428 Demonstranten getötet worden. Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHRNGO) mit Sitz in Oslo wies zugleich darauf hin, dass die tatsächliche Zahl der Toten noch deutlich höher liegen könnte. US-Präsident Donald Trump schlug indes zurückhaltendere Töne an. Die Tötungen im Land hätten aufgehört, sagte er am Mittwochnachmittag (Ortszeit) im Weißen Haus.

«Kleine Zeitung» (veved.ru) 

Teheran/Washington: Trump warnt Iran vor Hinrichtungen - Proteste abgeflaut

US-Präsident Donald Trump hat den Iran vor der Hinrichtung festgenommener Demonstranten gewarnt und eine scharfe Reaktion der USA angedroht. Teheran warf Washington indes vor, einen Vorwand für ein militärisches Eingreifen im Iran schaffen zu wollen. Nach den schweren Unruhen und Protesten der letzten Tage kehrt in den iranischen Metropolen nun allmählich Normalität zurück. Auch in der Hauptstadt Teheran sind inzwischen weniger Polizisten und Sicherheitskräfte stationiert.

«Kleine Zeitung» (veved.ru) 

Teheran/Washington: Trump warnt Iran vor Hinrichtung von Demonstranten

US-Präsident Donald Trump hat den Iran vor der Hinrichtung festgenommener Demonstranten gewarnt und eine scharfe Reaktion der USA angedroht. Teheran warf Washington indes vor, einen Vorwand für ein militärisches Eingreifen im Iran schaffen zu wollen. Neue Videos in Onlinediensten zeigten dutzende Leichensäcke vor einer Leichenhalle südlich von Teheran. Die Proteste sind einem Bericht des amerikanischen Critical Threats Project (CTP) zufolge inzwischen abgeflacht.

«Kleine Zeitung» (veved.ru) 

Teheran/Washington: Iran: USA schaffe Vorwand für militärische Intervention

Die iranische Regierung hat Washington vorgeworfen, einen Vorwand für ein militärisches Eingreifen der USA schaffen zu wollen. Die US-Politik gegenüber Teheran gründe auf "Regimewechsel", wobei "Sanktionen, Drohungen, künstlich geschürte Unruhen und Chaos" als Vorgehensweise dienten, erklärte die iranische Botschaft bei der UNO am Dienstag auf X. Zuvor kündigte US-Präsident Donald Trump "entschlossene Maßnahmen" im Falle von Hinrichtungen festgenommener Demonstranten an.

Stern 

Bikini-Bilder von X-KI Grok: Bundesjustizministerin will Strafrecht nachschärfen

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will das Erstellen und Verbreiten von mit Künstlicher Intelligenz erzeugten sexualisierten Bildern eindämmen. "Wir brauchen Straftatbestände, die das Problem der digitalen Bildmanipulationen gezielt adressieren", sagte Hubig der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ, Mittwochsausgabe). Zudem müssten Betroffene besser vor KI-Bildmanipulationen geschützt werden. "Es muss einfacher werden, sich gegen Verletzungen von Persönlichkeitsrechten zu wehren", sagte Hubig.

Wirtschaftsblatt 

SPD-Erbschaftssteuerpläne: Das steckt drin – auch an Gefahren

Der Vorstoß der SPD zur Reform der Erbschaftsteuer mag angesichts des anstehenden Urteils des Bundesverfassungsgerichts nachvollziehbar sein. Doch bergen die Vorschläge erhebliche Risiken für den Wirtschaftsstandort – insbesondere für mittelständische Familienunternehmen, sagt das IW. Die SPD stellte gestern im Bundestag ihr Konzept zur Reform der Erbschaftsteuer vor. Ziel des Vorhabens ist es, die Steuer einfacher auszugestalten, ohne Arbeitsplätze oder dieArtikel lesen

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SPIEGEL ONLINE 

Iran: USA rufen ihre Landsleute zur Ausreise auf

Donald Trump hat dem Regime in Teheran wegen der gewaltsamen Unterdrückung der Proteste wiederholt mit einem Militäreinsatz gedroht. Jetzt wendet sich Washington an seine Bürger in dem Land: »Verlassen Sie Iran jetzt.«




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