Diversion nach Brückeneinsturz in Linz
Nach dem Einsturz einer Fußgängerbrücke im Juli in Linz, bei dem ein Lkw-Fahrer und sein Beifahrer schwer verletzt worden waren, hat das Ermittlungsverfahren gegen den 22-jährigen Lenker nun mit einer Diversion geendet. Dies sei bereits endgültig, bestätigte Staatsanwaltschaftssprecherin Ulrike Breiteneder der APA einen Bericht der "Kronen Zeitung". Den Ausschlag habe ein Kfz-Gutachten gegeben. Der bisher unbescholtene Mann zahlte eine Geldstrafe von 2.495 Euro.