Die Doku „Coexistence, My Ass!“ über eine furchtlose israelische Stand-up-Komikerin macht gerade die Runde und schaffte es auf die Oscar-Short-List. Regisseurin Amber Fares erzählt, wie es dazu kam und warum er nicht auf der Berlinale läuft
Amber Fares’ Dokumentarfilm „Coexistence, My Ass!“ berührt den Nerv der Zeit: Das Porträt einer israelischen Stand-up-Komikerin, die Netanjahu kritisiert und Israels Politik gegenüber den Palästinensern zum Thema ihrer Comedy macht, inspiriert zur offenen Aussprache, wo Redeverbote und Tabus dominieren. Читать дальше...