Regionalliga: Straelen und Rödinghausen starten im DFB-Pokal
Die Viertligisten SV Straelen und der SV Rödinghausen stehen in der ersten Runde des DFB-Pokals. Straelen, das nur knapp den Klassenverbleib in der Regionalliga West errungen hatte, gewann am Samstag das Endspiel des Niederrhein-Pokals gegen den Ligakonkurrenten Wuppertaler SV mit 1:0 (0:0). WSV-Spieler Kevin Pytlik sah in der 90. Minute wegen einer Tätlichkeit die Rote Karte, zudem verschoss Kevin Pires-Rodrigues in der 78. Minute einen Foulelfmeter. Kelvin Lunga schoss in Duisburg das Siegtor (51. Minute) für den Außenseiter.
Die Viertligisten SV Straelen und der SV Rödinghausen stehen in der ersten Runde des DFB-Pokals. Straelen, das nur knapp den Klassenverbleib in der Regionalliga West errungen hatte, gewann am Samstag das Endspiel des Niederrhein-Pokals gegen den Ligakonkurrenten Wuppertaler SV mit 1:0 (0:0). WSV-Spieler Kevin Pytlik sah in der 90. Minute wegen einer Tätlichkeit die Rote Karte, zudem verschoss Kevin Pires-Rodrigues in der 78. Minute einen Foulelfmeter. Kelvin Lunga schoss in Duisburg das Siegtor (51. Minute) für den Außenseiter.
Im Endspiel des Westfalen-Pokals unterlag Preußen Münster überraschend gegen Rödinghausen mit 3:4 nach Elfmeterschießen. Nach der regulären Spielzeit hatte es 1:1 im Duell der Regionalligisten gestanden. Damit endet die Saison für die Preußen enttäuschend. Nach dem verpassten Aufstieg in die 3. Liga findet auch die nächste DFB-Pokalsaison ohne die Westfalen statt.