Die Signa-Gruppe rund um den Investor Rene Benko hat im Rahmen eines bereits öffentlich bekannten Vergleichs die ersten 5 Mio. Euro von insgesamt 20 Mio. Euro in den Kika/Leiner-Insolvenztopf eingezahlt. Der Sonderverwalter der Möbelkette, Stephan Riel, habe die Gläubigerausschuss-Mitglieder darüber in einem Mail informiert, sagte Creditreform-Österreich-Geschäftsführer Gerhard Weinhofer zur APA. Signa-Sprecher Robert Leingruber bestätigte auf Anfrage die 5 Mio.-Zahlung.