Teile der berühmten Inka-Ruinenstadt Machu Picchu in Peru werden vorerst für Besucherinnen und Besucher gesperrt. Als Grund nannte das Kulturministerium die Erosion mehrerer Steinstrukturen der Touristenattraktion infolge der vielen Besuche. "Die Schäden sind irreversibel. Wir müssen unser Erbe schützen", sagte eine Vertreterin des Ministeriums in der nahe gelegenen Stadt Cusco. Deshalb müssten einige Bereiche für Wartungsarbeiten geschlossen werden.