Jedes Mal sterben sie am Ende, und doch sind Romeo und Julia nicht umzubringen. Einen abermaligen Beweis dafür gab es am Freitagabend bei der Wiedereröffnung des Theaters am Petersplatz als Spielstätte des "Theater am Werk" unter der Direktion von Esther Holland-Merten. "Romeo <3 Julia" heißt die Version von Cosmea Spelleken - eine Mischung aus Medien-, Mitmach- und Stationentheater, die sich gut im "Theater der Jugend"-Abo machen würde.