Die Mitte-Links-Regierung in Norwegen hat sich mit der Opposition auf eine teilweise Freigabe des Meeresbodens für den Tiefseebergbau geeinigt. Um die grüne Transformation in Form von Brennstoffzellen, Solarzellen, Elektroautos und Smartphones anzuführen, brauche es diese Bodenschätze, sagte die sozialdemokratische Abgeordnete Marianne Sivertsen Naess am Dienstag bei einer Pressekonferenz. Die Bekanntgabe rief bei Umweltschützern wütende Reaktionen hervor.