Der Umbau des Tiroler Landesmuseen-Haupthauses Ferdinandeum hat zu einer kritischen Bestandsaufnahme des Landesrechnungshofes geführt - und zwar vor allem, was die Projektabwicklung davor betrifft. Dabei wurde laut "Tiroler Tageszeitung" etwa eine "sorgfältige Kostenkontrolle und -steuerung" vermisst sowie ein fehlendes "Nutzungs- und Betriebskonzept" kritisiert. Mit einer Kostenobergrenze von 62 Mio. Euro kommt das Ganze doppelt so teuer als ursprünglich einmal angenommen.