Der neue Chef des SPÖ-Wirtschaftsverbandes, Bernd Hinteregger, fordert nach dem Rücktritt von Harald Mahrer als Wirtschaftskammerpräsident "die größte und umfassendste WKO-Reform aller Zeiten". Dazu gehören aus seiner Sicht eine Deckelung der Kammerumlagen und eine Modernisierung des Wahlrechts. Dass sich die Sozialpartnerschaft überlebt haben könnte, glaubt Hinteregger - auch angesichts der aktuellen Turbulenzen - nicht, wie er im Gespräch mit der APA betonte.