Im Zusammenhang mit den Plänen der Stadt Salzburg, geschütztes Grünland im Tausch gegen andere Flächen für geförderten Wohnbau zu verwenden, macht ein Baugeologe auf seine Pläne aufmerksam, die er schon viele Jahre vor dem Scheitern des S-Link-Projektes als Verkehrslösung propagiert hat. Heinrich Winkler aus Thalgau kritisiert, sein Konzept sei im Entwurf zum Räumlichen Entwicklungskonzept (REK) der Stadt nicht berücksichtigt, obwohl er es der Stadt bereits im Frühjahr 2019 zur Kenntnis gebracht habe. Den Vorwurf, das REK sei dadurch mit einem rechtlichen Mangel behaftet, weist Planungsstadträtin Anna Schiester natürlich zurück.