Die Landtagsfraktion der KPÖ plus hat den Landesrechnungshof beauftragt, die Subventionen des Landes Salzburg zu überprüfen, die für die Alpine Ski-Weltmeisterschaft im Februar 2025 geflossen sind. Die ursprünglich vorgesehene Höchstsumme von 20 Millionen Euro sei trotz der absehbaren Schuldenkrise des Landes ohne große Diskussion um 1,5 Millionen Euro erhöht worden. Am Ende habe die Landesregierung das Großereignis als „Propagandashow“ genutzt, so die Kritik der Kommunisten.