Die US-Operation gegen Nicolás Maduro ist mehr als ein regionales Ereignis. Sie offenbart einen Strategiewechsel in der US-Außenpolitik, eine Neuauflage der Monroe-Doktrin, das kalkulierte Brechen von Völkerrecht – und verschiebt das Machtgefüge in Lateinamerika. Sechs zentrale Schlussfolgerungen im Überblick.