Die Aktien von US-Ölkonzernen legen zu. Anleger setzen nach der Entmachtung des links-autoritären Staatschefs Nicolas Maduro per US-Intervention auf einen möglichen Zugang zu den riesigen Ölreserven Venezuelas. Die Papiere von Chevron, dem einzigen großen US-Konzern, der derzeit noch in Venezuela tätig ist, stiegen am Montag um fünf Prozent. US-Präsident Donald Trump stellte Subventionen für Ölkonzerne in Aussicht, um die Energieinfrastruktur Venezuelas wieder aufzubauen.