Nach schweren und tagelang anhaltenden Regenfällen sind Teile des südlichen Afrikas von Überschwemmungen und Zerstörungen betroffen. In Südafrika sprachen die Behörden der Provinz Limpopo von einem Katastrophenzustand. Während im Nachbarland Simbabwe seit Jahresbeginn rund 70 Menschen in den Fluten ums Leben kamen und mehr als tausend Familien nach der Zerstörung ihrer Häuser obdachlos sind, gab es in Südafrika nach Angaben eines Sprechers des Zivilschutzes bisher 19 Tote.