Bei einem schweren Eisenbahnunglück in Andalusien im Süden Spaniens sind mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 70 Verletzte liegen in Krankenhäusern. 15 wurden schwer verletzt, sagte Regionalpräsident Juanma Moreno in den frühen Morgenstunden sichtlich mitgenommen. Er schloss nicht aus, dass in den "Trümmerhaufen aus Metall" weitere Leichen liegen könnten. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten würden die ganze Nacht fortgesetzt. Die Ursache war zunächst unklar.