Begleitet von AfD-internen Querelen hat der österreichische Rechtsextremist Martin Sellner am Donnerstag bei einem Vortrag im ostdeutschen Bundesland Brandenburg sein Konzept der "Remigration" verteidigt. Ein lokales Bündnis kritisierte die Veranstaltung im Spreewald-Ort Vetschau. Die AfD-Spitze hatte zuvor interveniert. Sellner gilt als führende Figur der Identitären Bewegung (IB), die das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz als rechtsextremistisch einstuft.