Im Herbst erscheint der Endbericht zur Studie "Wasser im Klimawandel" im Auftrag des Umweltministeriums. Erste Ergebnisse verheißen für Österreich eine Verschiebung der Niederschläge in Richtung Winter und folglich einen erhöhten Bewässerungsbedarf im Sommer. Im Jahresmittel bleibt die Niederschlagsmenge zwar weitgehend gleich, doch "der Klimawandel wirkt sich auch auf die Wasserverfügbarkeit aus", so Umweltminister Norbert Totschnig (ÖVP) zu den vorläufigen Erkenntnissen.