Außergewöhnlich heftige Schneefälle haben in Japan dutzende Todesfälle verursacht. Wie die Feuer- und Katastrophenschutzbehörde am Dienstag mitteilte, wurden seit dem 20. Jänner 30 Todesfälle verzeichnet. Unter den Opfern ist nach Polizeiangaben eine 91-jährige Frau, die unter einem drei Meter hohen Schneehaufen vor ihrem Haus in Ajigasawa gefunden wurde. Sie wurde nach Angaben eines Polizisten von einer Dachlawine verschüttet und erstickte dann unter den Schneemassen.