Wegen heftiger Regenfälle und Überschwemmungen haben Marokkos Behörden mehr als 50.000 Menschen in Sicherheit gebracht. Wie das Innenministerium am Dienstag mitteilte, betreffen die Evakuierungen unter anderem die Stadt Ksar-el-Kebir im Norden Marokkos, die teilweise unter Wasser steht. Für Menschen, die nicht bei Verwandten unterkommen konnten, richteten die Behörden Notunterkünfte ein.