Die Bundesregierung will die Verfahrenskonzentration bei Projektgenehmigungen vorantreiben. Für Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) soll ein "One-Stop-Shop" entstehen, hieß es am Mittwoch beim Pressefoyer nach dem Ministerrat im Bundeskanzleramt. Statt bisher zwei Verfahren bei Bund und Land soll es nur noch eines geben, dazu ist eine Änderung der Bundesverfassung nötig. Ein Gesetzesentwurf werde bald in Begutachtung gehen, kündigte Staatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) an.