Der menschengemachte Klimawandel hat laut einer Studie die Bedingungen verstärkt, die zu den jüngsten tödlichen Waldbränden in Chile und Argentinien führten. Wie die internationale Forschungsgruppe World Weather Attribution (WWA) am Mittwoch erklärte, hat die globale Erwärmung die während der Brände aufgetretenen Wetterbedingungen „etwa 2,5- bis drei Mal wahrscheinlicher“ gemacht. In Chile waren durch die Waldbrände Mitte Jänner mehr als 20 Menschen ums Leben gekommen.