Bei den Bundestheatern schmelzen die Rücklagen wie Schneedepots in der Frühlingssonne. Im Geschäftsjahr 2024/25 mussten 3,6 Mio. Euro an Rücklagen aufgelöst werden, um den Jahresfehlbetrag des Konzerns auszugleichen. Die per Ende August 2025 noch immer stolze 70 Mio. Euro betragenden Rücklagen der Holding und ihrer vier Tochtergesellschaften werden aber laut Holding-Chef Christian Kircher nach Ende der kommenden Saison voraussichtlich zur Gänze aufgebraucht sein.