Die Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada läuft. Alle wichtigen News rund um das Turnier erfahren Sie hier. Vom 11. Juni bis 19. Juli steigt in den USA, Mexiko und Kanada die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer, das größte Turnier in der Geschichte des Fußballs. Insgesamt 48 Nationalteams kämpfen in 104 Spielen über fünfeinhalb Wochen um den Titel. Mit dem Newsblog von t-online verpassen Sie keine wichtige Nachricht rund um die WM 2026 . Zeiten, Daten und Austragungsorte: Alle Spiele und Termine zur WM 2026 WM-Modus: So funktioniert die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 Freitag, 26. Juni Nach Sieg über Deutschland: Nationalfeiertag in Ecuador Ecuadors Präsident Daniel Noboa hat nach dem 2:1-Sieg über die deutsche Nationalmannschaft den darauffolgenden Freitag zum Feiertag erklärt. Auf seinem offiziellen x-Account schrieb er: "Vielen Dank an die Spieler und Trainer, die es trotz Kritik, Beleidigungen und einer schwierigen Zeit geschafft haben, sich davon zu erholen und dem ganzen Land eine große Freude zu bereiten. Morgen ist Feiertag." Den Post schloss er ab mit den Worten: "Lang lebe Ecuador." Die ganz offizielle Bekanntmachung steht noch aus. Dennoch wird der Tag zumindest für sämtliche Fußball-Fans ohnehin ein Feiertag sein. Entscheidung in Gruppe F: Niederlande ist Gruppensieger Die Niederlande hat das letzte Spiel in der Gruppe F gegen Tunesien souverän 3:1 gewonnen. Lesen Sie hier, weshalb die Partie besonders für einen Bundesliga-Profi eine absolute Enttäuschung war. Im Parallelspiel trennten sich Japan und Schweden 1:1. Wie eng bei dem Spiel wurde und weshalb die erste Hälfte unattraktiv war, lesen Sie hier. Nach DFB-Pleite: Nagelsmann gibt Update zu Nathaniel Brown Julian Nagelsmann rechnet im Sechzehntelfinale der Fußball-WM wieder mit Linksverteidiger Nathaniel Brown. "Ihm geht es gut, das Training war heute gut, ich denke, dass er Montag spielen kann", sagte der Bundestrainer nach dem 1:2 (1:1) zum Vorrundenabschluss gegen Ecuador über den Frankfurter. Brown hatte das Spiel wegen leichter Adduktorenprobleme verpasst. Am Montag (ab 22.30 Uhr im Liveticker bei t-online) wartet auf das DFB-Team in Foxborough ein noch unbekannter Gruppendritter in der ersten K.o.-Runde. Brown war bisher auf der linken Seite gesetzt. Gegen Ecuador durfte David Raum für ihn ran. Der Leipziger war aber am zweiten Gegentor, als er ein Kopfballduell verlor. K.o.-Runde bei der WM: Südafrika-Trainer wettert über Fifa Der südafrikanische Fußball-Nationaltrainer Hugo Broos hat sich nach dem Einzug seiner Mannschaft in die K.o.-Runde über die Fifa beschwert. Nach dem Sieg gegen Südkorea im mexikanischen Monterrey wollte der Belgier mit "Bafana Bafana" gleich am Donnerstag nach Los Angeles aufbrechen. Dort findet am Sonntag das Sechzehntelfinale gegen Kanada statt. "Aber die Fifa hat das verboten", sagte der 74-Jährige achselzuckend. Die Südafrikaner mussten daher am Donnerstag zunächst in ihr bisheriges Teamquartier in Pachuca rund 850 Kilometer südlich von Monterrey zurückkehren. Erst am Freitag reisen sie in Gegenrichtung ins rund vier Flugstunden entfernte Los Angeles. Donnerstag, 25. Juni WM: Bezahlte ein Teilnehmer Fans für ihre Unterstützung? Für Katar ist die WM nach der Gruppenphase beendet. Der WM-Gastgeber von 2022 scheidet mit einem Punkt nach drei Spielen als Letzter der Gruppe B aus. Die Niederlage gegen Bosnien-Herzegowina am gestrigen Mittwoch besiegelte das Aus. Mit dabei in Seattle war auch wieder ein Block mit Katar-Fans. Einige von ihnen wurden offenbar dafür bezahlt, den Weg in die USA mitgemacht zu haben. Zumindest berichtet die britische Zeitung "The Telegraph", dass Tickets, Flüge und Hotelzimmer übernommen wurden, damit die Personen das Team vor Ort unterstützten. Zudem soll es eine "Fanbox" gegeben haben, unter anderem mit Katar-Schirmmütze und Katar-Brille. Dem "Telegraph"-Bericht zufolge sollen bis zu 2.000 Fans kostenlos beim Spiel gegen Bosnien-Herzegowina gewesen sein. WM: Schlechtes Essen? Kuriose Reporterfrage nach Südkorea-Pleite Weil Südkorea mit einem blutleeren Auftritt Platz zwei in seiner Gruppe verspielte, musste sich Trainer Myung-bo Hong kritische Fragen gefallen lassen. Eine hingegen mutete kurios an. Ex-DFB-Kapitän kritisiert TV-Experten Von TV-Experten wird teils laute Kritik geäußert. Ex-Nationalspieler İlkay Gündoğan hat dafür kein Verständnis. "Ich verstehe oft nicht, warum manche Experten von draußen draufhauen und mit extremen Meinungen Schlagzeilen machen", sagte er. Namen nannte der 35-Jährige von Galatasaray Istanbul dabei nicht.