Nordsee-Paradies: Die schönsten Ecken und Touren auf Sylt
Barfuß durchs Watt, hoch auf die Düne, bis zum nördlichsten Punkt Deutschlands. Wer Sylt erleben will, sollte diese Aussichtspunkte und Ausflüge nicht verpassen.
Fangen wir oben an: Der Ellenbogen ist Deutschlands nördlichster Punkt, eine Landzunge in Privatbesitz, aber begeh- und befahrbar. Wer den wahren Charme der nordfriesischen Insel Sylt erleben will, läuft hier ab List auf Sylt eine große Runde: drei Stunden Wattenmeernatur pur.
Gehen wir ganz nach unten: Auf der anderen Seite Sylts leitet der Hörnumer Leuchtturm nicht nur die Schiffe, sondern erlaubt auch einen weiten Blick über Dünen, Odde und die Nachbarinseln Amrum und Föhr.
Nordseeschlick oder Fashion-Chic? Sylt kann beides
Und zwischen Ellenbogen und Hörnumer Odde liegen mehr als 20 Kilometer reines Nordseeglück. Die friesische Perle Keitum mit seinen historischen Kapitänshäusern, das vier Kilometer lange rote Kliff und die Uwe-Düne für den Rundumblick.
Wer mit seinem Cabrio einmal durch das teuerste Dorf Deutschlands fahren will (sprich, sich die richtig großen Hütten der Reichen und Schönen angucken möchte), der fährt am besten Richtung Kampen. Am Strönwai mit der berüchtigten Whiskey-Meile läuft dann die Kreditkarte richtig heiß. Aber Achtung: Unter Chanel und Hermès machen sie es dort nicht.