Etwa 4000 „Brüder“ treffen sich wöchentlich in „Tempeln“ zur „geistigen Veredelung“, so ihr Selbstbild. Die Freimaurerei dient primär der „Freunderlwirtschaft“, sagt ein Ex-Logenchef in einem neuen Enthüllungsbuch. Welche Hürden er beim Schreiben zu nehmen hatte. Warum Freimaurer erst nach dem Tod geoutet werden. Und wie ein Netzwerk-Forscher den Geheimbund sieht.