Mehrere US-Lobbyisten, die die Präsidentschaftswahlkampagne der demokratischen Kandidatin Hillary Clinton finanziert hatten, haben dabei mit den russischen Banken Sberbank, VTB sowie dem Russischen Fonds für Direktinvestitionen (RDIF) zusammengearbeitet und deren Interessen in den USA vertreten, berichtet die Nachrichtenwebseite „Free Beacon“.