Ecuadors Staatschef Rafael Correa macht Schweden für fünf verlorene Jahre im Leben des Wikileaks-Gründers Julian Assange verantwortlich. In einer Fernsehansprache am Samstag (Ortszeit) begrüßte Correa die Entscheidung der schwedischen Justiz, die Ermittlungen gegen Assange wegen Vergewaltigung einzustellen. Julian Assange sei Opfer einer "schrecklichen Ungerechtigkeit". Doch sei sein Kampf noch lange nicht vorbei.